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Das WEG-Magazin: Praxiswissen für Ihre Selbstverwaltung.

Die richtigen Antworten auf die Fragen, die in jeder WEG auftauchen. Hier schreibt das dotega-Team: verständlich, aktuell, ohne Fachchinesisch.

NEU WEG-Finanzen

Barrierefrei umbauen in der Eigentümergemeinschaft: Zustimmung, Zwei-Monats-Frist und Kostenfrage

Eine Rampe neben den Eingangsstufen, ein Handlauf im Stiegenhaus, der Lift im Nachhinein: In Österreich hängt jede dieser Maßnahmen an der Frage, ob allgemeine Teile der Liegenschaft in Anspruch genommen werden. Das WEG 2002 nimmt den Miteigentümern die Antwort teilweise ab — mit einem Satz, der die Verweigerung der Zustimmung ausschließt, und einer Frist von zwei Monaten.

Miriam Berger · 10 Min. Lesezeit Artikel lesen
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Hausgarten, Kellerraum, Abstellplatz: wem die alleinige Benützung in der Eigentümergemeinschaft zusteht

Fast jedes Haus hat Flächen, die einer allein nützt und alle gemeinsam bezahlen. Das WEG 2002 kennt dafür zwei saubere Formen und eine Falle: das Zubehör-Wohnungseigentum, die Benützungsregelung und die bloß geduldete Gewohnheit. Welche Form wann passt, wer sie beschließt und was sie an der Kostenaufteilung ändert.

Tobias Krämer · 10 Min. Lesezeit
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Energieausweis in der Eigentümergemeinschaft: Was die Verwaltung schuldet und was beim Verkauf gilt

Österreich teilt die Verantwortung für den Energieausweis auf zwei Schultern: Für das Haus hat die Verwaltung zu sorgen, beim Verkauf oder bei der Vermietung steht der einzelne Miteigentümer in der Pflicht. Seit 1. Juli 2026 verlangen Inserate zusätzlich den Endenergiebedarf und die Gesamtenergieeffizienzklasse. Der Beitrag ordnet beide Ebenen, nennt die Fristen und zeigt, wie eine Gemeinschaft den Ausweis beschließt und bezahlt.

Tobias Krämer · 10 Min. Lesezeit
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Legionellen in der Wohnhausanlage: Was die Eigentümergemeinschaft in Österreich wirklich veranlassen muss

Für Warmwasseranlagen in Wohnhäusern kursieren in Österreich die unterschiedlichsten Prüfintervalle. Der Grund dafür ist einfach: Die bundesweite Trinkwasserverordnung hört an der Übergabestelle auf und kennt den Parameter Legionellen gar nicht. Maßgeblich sind stattdessen der Stand der Technik und die Erhaltungspflicht aus dem WEG 2002. Der Beitrag zeigt, wer dafür einsteht, welche Temperaturen die ÖNORM B 5019 vorgibt und wie eine Gemeinschaft die Sache beschließt und finanziert.

Celina Vogel · 10 Min. Lesezeit
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Rohrgebrechen im Wohnungseigentum: Wer die Behebung bezahlt und wer auf dem Schaden am Objekt sitzen bleibt

Das Wohnungseigentumsgesetz 2002 verteilt die Lasten bei einem Wasseraustritt anders, als viele vermuten. Für die Leitungen und sanitären Anlagen des eigenen Objekts steht der Wohnungseigentümer selbst ein, für die allgemeinen Teile und für ernste Schäden des Hauses die Eigentümergemeinschaft. Der Beitrag zieht diese Linie anhand des Gesetzeswortlauts, erklärt die Anzeigepflicht mit Haftungsfolge und zeigt, wofür es eine Entschädigung aus der Rücklage gibt.

Miriam Berger · 13 Min. Lesezeit
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Touristische Kurzzeitvermietung im Wohnungseigentum: Zustimmung, Widmung und die Grenzen der Mehrheit

In Österreich hängt die Frage nicht an der Hausordnung, sondern an einem einzigen Wort im Gesetzestext: Widmungsänderung. Das Wohnungseigentumsgesetz 2002 nennt sie ausdrücklich und stellt sie unter die Zustimmung der übrigen Miteigentümer. Darüber liegt eine zweite Ebene aus Bau- und Abgabenrecht, die in Wien seit Juli 2024 eigene Hürden aufstellt. Der Beitrag ordnet beide Ebenen und zeigt, was die Eigentümergemeinschaft selbst in der Hand hat.

Tobias Krämer · 11 Min. Lesezeit
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Datenschutz in der Eigentümergemeinschaft: was das WEG 2002 offenlegen lässt und was geheim bleibt

Österreich stellt dem europäischen Datenschutzrecht ein eigenes Grundrecht auf Geheimhaltung voran — und ordnet im Wohnungseigentumsgesetz zugleich an, Beschlüsse im Stiegenhaus auszuhängen. Dieser Widerspruch ist nur scheinbar einer. Der Beitrag zeigt, welche Weitergabe von Daten das WEG 2002 ausdrücklich befiehlt, wo die Einwilligung des Betroffenen nötig bleibt und welche Pflichten das Datenschutzgesetz bei einer Kamera im Haus auslöst.

Tobias Krämer · 11 Min. Lesezeit
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Eigentümergemeinschaft selbst verwalten: welche Größe das Gesetz voraussetzt — und welche nicht

In Österreich entscheidet über die Eigenverwaltung keine Wohnungszahl. Das Wohnungseigentumsgesetz 2002 formuliert die Bestellung einer Hausverwaltung als Möglichkeit, legt die Stimmkraft aber an die Miteigentumsanteile und gibt jeder einzelnen Wohnung ein Recht, eine Verwaltung gerichtlich durchzusetzen. Dieser Beitrag zeigt, wo echte Schwellenwerte liegen und woran eine Eigenverwaltung tatsächlich scheitert.

Celina Vogel · 11 Min. Lesezeit
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Fristen zum Jahresende in der Eigentümergemeinschaft: Vorausschau, Schlüssel und Kündigung

In Österreich hängt fast jeder Termin einer Eigentümergemeinschaft an der Abrechnungsperiode, und die ist von Gesetzes wegen das Kalenderjahr. Daraus folgen ein harter Stichtag am 31. Dezember, mehrere Festlegungen, die erst ab 1. Jänner greifen, und eine Kündigungsfrist, die schon Ende September abgelaufen ist. Dieser Beitrag ordnet die Termine nach Paragraf und benennt, was im Dezember nur noch fürs Folgejahr zu retten ist.

Miriam Berger · 10 Min. Lesezeit
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Heizkosten senken in der Eigentümergemeinschaft: welcher Beschluss welchen Weg nimmt

Wärme ist der Posten, der eine Abrechnung von Jahr zu Jahr am stärksten verändert. Das Wohnungseigentumsgesetz 2002 nennt die thermische Sanierung ausdrücklich als Grund, für den eine Gemeinschaft Geld zurücklegen muss. Dieser Beitrag ordnet die üblichen Maßnahmen den beiden Beschlusswegen zu, zeigt die Fristen und erklärt, warum der Aufteilungsschlüssel nur einstimmig zu bewegen ist.

Celina Vogel · 11 Min. Lesezeit
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Was die Hausverwaltung kostet: Honorar, Zusatzverrechnungen und das Recht, den Vertrag zu kennen

In Österreich schreibt kein Gesetz vor, was eine Hausverwaltung verlangen darf. Verbindlich ist allein der Verwaltungsvertrag — und den darf jeder Wohnungseigentümer im Wortlaut erfragen, samt Entgeltvereinbarung. Dieser Beitrag zeigt, wo das Honorar in der Vorausschau steht, welche Arbeiten gesondert verrechnet werden und welche Hebel das WEG 2002 gegen ein zu hohes Entgelt gibt.

Miriam Berger · 10 Min. Lesezeit
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Heizkostenabrechnung in der Eigentümergemeinschaft: Welcher Schlüssel gilt und welche Frist niemand versäumen sollte

In Österreich regelt ein eigenes Gesetz, wie Heiz-, Warmwasser- und Kältekosten auf die Wohnungen fallen — mit einem weiten Rahmen, einem gesetzlichen Ersatzschlüssel für alle, die nichts vereinbart haben, und einer Sechsmonatsfrist, nach deren Ablauf die Abrechnung als genehmigt gilt. Der Beitrag ordnet die Vorgaben und zeigt, worauf beim Durchsehen zu achten ist.

Miriam Berger · 12 Min. Lesezeit
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Die Rücklage fruchtbringend anlegen: was das Gesetz der Eigentümergemeinschaft vorgibt

Kaum jemand weiß, dass das Anlegen der Rücklage in Österreich keine freie Entscheidung ist, sondern eine Pflicht mit klarem Wortlaut. Das Gesetz nennt zwei erlaubte Konten, verlangt Einsehbarkeit für jede Wohnung und lässt die Veranlagung selbst offen. Dieser Beitrag erklärt, was daraus folgt, wer mitreden darf und welche Beträge bei Zinsen und Sicherung wirklich zählen.

Miriam Berger · 10 Min. Lesezeit
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Parifizierung verstehen: woher die Anteile an einer Eigentumswohnung kommen und wann sie sich ändern lassen

Jede Vorschreibung, jede Abstimmung und jeder Betrag in der Abrechnung hängt an einer einzigen Zahl — dem Nutzwert des eigenen Objekts. Festgelegt wurde er meist vor dem Einzug, von einem Sachverständigen, den kaum jemand kennt. Dieser Beitrag erklärt, wie diese Zahl entsteht, wann das Bezirksgericht sie neu festsetzt und was danach im Grundbuch geschieht.

Tobias Krämer · 10 Min. Lesezeit
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Software für die Eigentümergemeinschaft: Was eine Plattform in Österreich abdecken muss

Programme für die Liegenschaftsverwaltung gibt es reichlich — die wenigsten sind für Gemeinschaften gebaut, die ihre Verwaltung selbst führen. Das WEG 2002 gibt vor, welche Ergebnisse am Ende vorliegen müssen: Vorausschau, Abrechnung samt Belegeinsicht, kundgemachte Beschlüsse und ein einsehbares Konto. Hier stehen die Prüfpunkte, die Gruppen am Markt und die Stellen, an denen Technik nichts ändert.

Celina Vogel · 9 Min. Lesezeit
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Haftung in der Eigentümergemeinschaft: Wofür Miteigentümer in Österreich geradestehen

Sobald jemand die Verwaltung im eigenen Haus übernehmen will, kommt der Einwand mit dem Risiko. Das WEG 2002 und das ABGB beantworten die Frage präziser, als der Einwand vermuten lässt: Der Zugriff eines Gläubigers ist gesetzlich eingegrenzt, die Gebäudehaftung liegt beim Liegenschaftseigentum, und die Pflichten eines Machthabers lassen sich nicht wegvereinbaren. Dieser Beitrag ordnet die Ebenen und benennt die Lücken.

Tobias Krämer · 12 Min. Lesezeit
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Eigentümergemeinschaft ohne Hausverwaltung: Wer nach außen auftritt und wann das Bezirksgericht einspringt

Das WEG 2002 zwingt keine Liegenschaft zu einer Hausverwaltung. Es beantwortet aber sehr genau, wer ohne sie für die Gemeinschaft spricht — und stellt für den Fall, dass niemand mehr greifbar ist, den vorläufigen Verwalter bereit. Dieser Beitrag sortiert Vertretung, Willensbildung und Geldpflichten für die verwalterlose Liegenschaft.

Celina Vogel · 11 Min. Lesezeit
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Hausverwaltung kontrollieren: Welche Prüfrechte jede einzelne Wohnung in Österreich hat

Das WEG 2002 kennt kein Aufsichtsgremium, das der Verwaltung auf die Finger schaut. Stattdessen verteilt es die Kontrolle auf die einzelnen Miteigentümer — mit Auskunftsansprüchen, Belegeinsicht und einem Antrag beim Bezirksgericht, den eine einzige Wohnung stellen kann. Dieser Beitrag ordnet die Rechte nach Anlass und Frist.

Tobias Krämer · 11 Min. Lesezeit
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Offene Vorschreibungen: Warum die Eigentümergemeinschaft bei Zahlungsrückständen nur ein halbes Jahr Zeit hat

Bleibt eine Wohnung die monatlichen Vorschreibungen schuldig, fehlt zuerst Geld auf dem Konto der Gemeinschaft — und nach sechs Monaten auch die stärkste Sicherheit, die das WEG 2002 zu bieten hat. Dieser Beitrag erklärt das gesetzliche Vorzugspfandrecht, die Pflichten der Hausverwaltung und die Rechte, die jeder einzelnen Wohnung offenstehen.

Tobias Krämer · 10 Min. Lesezeit
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Verwaltungsvertrag in der Eigentümergemeinschaft: Welche Pflichten schon das Gesetz vorschreibt — und was Sie selbst vereinbaren müssen

In Österreich steht der größte Teil dessen, was eine Hausverwaltung schuldet, bereits im WEG 2002 — und lässt sich durch keinen Vertrag wegschreiben. Umso genauer lohnt der Blick auf das, was offenbleibt: Honorar, Leistungsumfang, Laufzeit und die Übergabe am Schluss. Dieser Beitrag ordnet, was jede Wohnung verlangen darf und wo eine Unterschrift wirklich etwas ändert.

Tobias Krämer · 10 Min. Lesezeit
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Wohnung gekauft, Abrechnung geerbt: Wen der Eigentümerwechsel in der Eigentümergemeinschaft wirklich trifft

Zwischen Kaufvertrag und Einverleibung im Grundbuch vergehen Monate — und ausgerechnet in diese Zeit fällt oft die Abrechnung für ein Jahr, das den neuen Eigentümer nichts anging. Das WEG 2002 löst diese Fälle mit zwei kurzen Sätzen, die kaum jemand kennt. Der Beitrag zeigt, welcher Stichtag zählt, weshalb die Rücklage bei der Liegenschaft bleibt und wie weit das gesetzliche Vorzugspfandrecht reicht.

Tobias Krämer · 10 Min. Lesezeit
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Balkon sanieren in der Eigentümergemeinschaft: Warum die Liegenschaft die Platte zahlt und die Wohnung den Belag

Rostende Bewehrung, poröse Beschichtung, ein Geländer, das sich bewegt: Sobald ein Balkon zum Sanierungsfall wird, geht der Streit meistens darum, ob die Eigentümergemeinschaft oder die einzelne Wohnung dafür aufkommt. Der Beitrag zeigt, warum das WEG 2002 Balkone den allgemeinen Teilen zuordnet, wie der Beschluss dazu aussehen muss und wer den Fliesenbelag zahlt, der für die Arbeiten weichen muss.

Miriam Berger · 12 Min. Lesezeit
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Eigentumswohnung vermietet: Welche Posten aus der Abrechnung der Gemeinschaft beim Mieter landen dürfen

Ob ein Vermieter in Österreich an den strengen Betriebskostenkatalog des Mietrechtsgesetzes gebunden ist, entscheidet ein Datum: das der Baubewilligung. Danach richtet sich, ob § 21 MRG die Weitergabe abschließend regelt oder ob allein der Mietvertrag zählt. Beide Wege haben eines gemeinsam — die Abrechnung der Eigentümergemeinschaft ist dafür nur die Rohdatenquelle, niemals das Dokument für den Mieter.

Miriam Berger · 11 Min. Lesezeit
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Schneeräumung in der Eigentümergemeinschaft: Welche Pflicht § 93 StVO der Liegenschaft auferlegt und wie der Auftrag vergeben wird

Anders als in vielen Nachbarländern steht die Anrainerpflicht in Österreich direkt im Gesetz: Drei Meter, sechs bis zweiundzwanzig Uhr, Schnee und Glatteis. Für eine Eigentümergemeinschaft heißt das, den Auftrag rechtzeitig zu vergeben, die Mehrheit sauber zu organisieren und die Kosten in die Vorausschau zu bekommen. Der Beitrag geht die Kette von der Straßenverkehrsordnung bis zur Abrechnung durch.

Tobias Krämer · 12 Min. Lesezeit
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Beschluss der Eigentümergemeinschaft anfechten: Monatsfrist, Bezirksgericht und der zweite Weg über § 29 WEG 2002

Sobald der Beschluss im Stiegenhaus aushängt, tickt die Uhr. Das WEG 2002 kennt dafür zwei getrennte Verfahren mit unterschiedlichen Fristen und unterschiedlichen Prüfmaßstäben. Der Beitrag ordnet beide ein, zeigt den Weg zum Bezirksgericht und erklärt, warum das Datum des Aushangs wichtiger ist als der Posteingang.

Tobias Krämer · 9 Min. Lesezeit
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Verwaltung bestellen in der Eigentümergemeinschaft: Wer das Amt übernehmen darf und welche Pflichten damit einhergehen

Vor jeder Bestellung stehen drei Fragen: Wen darf die Gemeinschaft überhaupt betrauen, was verlangt das Gewerberecht von einer berufsmäßigen Verwaltung, und woran misst das WEG 2002 später ihre Arbeit? Dieser Beitrag beantwortet alle drei — samt Mehrheiten, Kündigungsterminen und den Wegen, die offenstehen, wenn gerade niemand bestellt ist.

Celina Vogel · 10 Min. Lesezeit
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Heizungswartung in der Eigentümergemeinschaft: Wer den Check vor der Heizsaison beauftragt und woher das Geld dafür kommt

Die Zentralheizung eines Wohnhauses gehört allen — und damit auch die Sorge um ihren Betrieb. Das WEG 2002 ordnet diese Aufgabe eindeutig zu, knüpft sie an eine bestimmte Mehrheit und verbindet sie mit der Rücklage. Wer diese drei Fäden kennt, bringt den Wartungstermin im Spätsommer ohne Reibungsverluste über die Bühne.

Tobias Krämer · 11 Min. Lesezeit
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Hausordnung im Wohnungseigentum: Mehrheitssache — und trotzdem kann eine einzelne Person sie kippen

Das WEG 2002 nennt die Hausordnung ausdrücklich unter den Aufgaben der ordentlichen Verwaltung. Damit reicht für Erlassung und Änderung eine Mehrheit nach Anteilen. Das Gesetz setzt zugleich einen Gegenpol: Wem eine einzelne Bestimmung unzumutbar ist, kann ihre Aufhebung beim Bezirksgericht beantragen — unabhängig davon, ob die Anfechtungsfrist längst verstrichen ist.

Tobias Krämer · 10 Min. Lesezeit
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Versicherung der Liegenschaft: Was das WEG 2002 verlangt und was eine einzelne Person durchsetzen kann

Kaum eine Position der Vorschreibung wird so selten hinterfragt wie die Prämie für die Hausversicherung — dabei hängt an ihr im Ernstfall die Zahlungsfähigkeit der gesamten Liegenschaft. Das WEG 2002 ordnet die Versicherung der ordentlichen Verwaltung zu und räumt zusätzlich ein selten genutztes Minderheitsrecht ein. Ein Überblick über Beschlusswege, Deckungen, Aufteilung und den Ablauf im Schadensfall.

Miriam Berger · 9 Min. Lesezeit
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Umlaufbeschluss in der Eigentümergemeinschaft: Wie die schriftliche Willensbildung nach dem WEG 2002 funktioniert

In Österreich muss für einen gültigen Beschluss niemand im Stiegenhaus zusammenkommen. Das WEG 2002 stellt den schriftlichen Weg gleichberechtigt neben die Eigentümerversammlung — mit derselben Mehrheitsregel, aber eigenen Spielregeln bei Äußerungsrecht, Abstimmungsvorschlag und Kundmachung. Wer diese Reihenfolge kennt, kann zwischen zwei Versammlungen handeln, ohne den Beschluss zu gefährden.

Tobias Krämer · 10 Min. Lesezeit
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Hausverwaltung wechseln: Wie eine Eigentümergemeinschaft den Übergang in Österreich sauber organisiert

Der Entschluss ist gefasst — die Verwaltung soll gehen. Ab da entscheidet die Reihenfolge über den Erfolg: Welche Kündigungsvariante passt, welche Mehrheit trägt den Beschluss, wann muss abgerechnet sein und wie kommt die Rücklage beim Nachfolger an? Dieser Leitfaden ordnet die Regeln des WEG 2002 zu einem Fahrplan mit klaren Terminen.

Celina Vogel · 9 Min. Lesezeit
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Ladestation für das E-Auto am eigenen Abstellplatz: So kommen Sie in der Eigentümergemeinschaft ans Ziel

Der Stellplatz gehört Ihnen, die Leitung dorthin führt über allgemeine Teile — und schon reden alle mit. Das WEG 2002 stellt das Langsamladen ausdrücklich unter Schutz und macht Schweigen zur Zustimmung. Welche Unterlagen die Verständigung braucht, wo die Grenzen liegen, wann ein fremder Abstellplatz betroffen ist und wie eine Gemeinschaft eine Anlage für das ganze Haus beschließt.

Celina Vogel · 8 Min. Lesezeit
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Das Protokoll der Eigentümerversammlung in Österreich: Niederschrift, Anschlag und die Frist, die daran hängt

In Österreich entscheidet nicht das Protokoll darüber, ab wann die Uhr läuft, sondern der Aushang im Stiegenhaus. Was die Niederschrift festhalten muss, warum jeder Beschluss doppelt kundgemacht wird, welche Angaben der Übersendung beiliegen und wie eine Gemeinschaft ihre Beschlusslage dauerhaft belegbar hält.

Tobias Krämer · 8 Min. Lesezeit
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Betriebskosten der Eigentumswohnung: Was in der monatlichen Vorschreibung steckt und wann sie sich ändert

Die Vorschreibung kommt jeden Monat, der Betrag steht fest — und wofür er genau draufgeht, bleibt oft im Dunkeln. Dabei lässt sich jede Position herleiten: aus der Vorausschau, aus dem Miteigentumsanteil und aus einer Handvoll Bestimmungen des WEG 2002. Dieser Beitrag zerlegt die Vorschreibung, erklärt den Aufteilungsschlüssel und zeigt, welcher Anteil bei einer vermieteten Wohnung überhaupt an den Mieter weitergegeben werden darf.

Miriam Berger · 11 Min. Lesezeit
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Sondervorschreibung in der Eigentümergemeinschaft: Wenn die Rücklage die Sanierung nicht trägt

Das Dach muss neu, die Rücklage deckt die Hälfte — dann stehen drei Wege offen: höhere Beiträge zur Rücklage, eine einmalige Sondervorschreibung oder ein Darlehen der Eigentümergemeinschaft. Welche Mehrheit das WEG 2002 dafür verlangt, wie die Kosten aufgeteilt werden, welche Fristen laufen und welches Ratenrecht jedem einzelnen Wohnungseigentümer zusteht.

Miriam Berger · 11 Min. Lesezeit
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Erhaltung oder Verbesserung? Ordentliche und außerordentliche Verwaltung in der Eigentümergemeinschaft

Dachsanierung, Fenstertausch, neuer Lift, Fassadendämmung: Ob eine Maßnahme zur Erhaltung gehört oder eine nützliche Verbesserung ist, entscheidet in Österreich nicht über die nötige Mehrheit — sondern darüber, ob Überstimmte den Beschluss bei Gericht bekämpfen können und ob die Rücklage reichen muss. Die Abgrenzung nach WEG 2002, die Fristen und der Beschlusstext, der beides sauber trennt.

Miriam Berger · 10 Min. Lesezeit
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Eigentümerversammlung in Österreich: Einberufung, Fristen, Ablauf und Mehrheiten

Die Eigentümerversammlung ist der wichtigste Ort der Willensbildung in der Eigentümergemeinschaft — aber längst nicht der einzige. Wie oft sie stattfinden muss, welche Frist für die Einladung gilt, wie sich die Mehrheit nach Anteilen berechnet, warum ein Beschluss erst mit dem Anschlag im Haus wirklich zählt und was die WEG-Novelle 2022 daran geändert hat: der Ablauf nach dem WEG 2002, Schritt für Schritt.

Tobias Krämer · 9 Min. Lesezeit
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Balkonkraftwerk in der Eigentümergemeinschaft: Was seit September 2024 in Österreich gilt

Seit 1. September 2024 stärkt das WEG 2002 Balkonkraftwerke gleich doppelt: Die übrigen Wohnungseigentümer dürfen die Zustimmung zur Photovoltaik am Balkon regelmäßig nicht mehr verweigern — und für steckerfertige Kleinsterzeugungsanlagen gilt die Zustimmungsfiktion: Wer alle verständigt und zwei Monate keinen Widerspruch erhält, darf montieren. Wie der Weg im Detail aussieht, welche Grenzen bleiben und wie die Meldung beim Netzbetreiber läuft.

Tobias Krämer · 6 Min. Lesezeit
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Fernablesbare Heizkostenverteiler in Österreich: Was Eigentümergemeinschaften bis Anfang 2027 erledigen

Das Heiz- und Kältekostenabrechnungsgesetz setzt eine klare Frist: Mit 1. Jänner 2027 müssen Heizkostenverteiler und Zähler in Gebäuden mit gemeinsamer Wärmeversorgung fernablesbar sein — und wo Funkgeräte hängen, gehört den Bewohnern eine monatliche Verbrauchsinformation. Was dahinter steckt, wie Gemeinschaften die Umrüstung organisieren und warum der Sommer der richtige Zeitpunkt dafür ist.

Miriam Berger · 4 Min. Lesezeit
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Gekündigt von der Hausverwaltung? So organisiert Ihre Eigentümergemeinschaft in Österreich den Neustart

Wenn die Hausverwaltung den Vertrag auflöst, fühlt sich das erst einmal nach Krise an: Konten, Abrechnung, Versammlung — alles hängt plötzlich in der Luft. Tatsächlich ist die Lage gut beherrschbar, wenn Ihre Gemeinschaft die richtigen Dinge in der richtigen Reihenfolge erledigt. Dieser Leitfaden führt durch Fristen, Kontosicherung und Übergabe — und zeigt, welche drei Wege danach offenstehen.

Celina Vogel · 7 Min. Lesezeit
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Klimaanlage im Mehrparteienhaus: Wie Wohnungseigentümer in Österreich zum Ja kommen

Ein Klima-Splitgerät auf dem Balkon betrifft in Österreich fast immer allgemeine Teile der Liegenschaft — und damit die übrigen Wohnungseigentümer. Wer zustimmen muss, was die WEG-Novelle 2022 geändert hat, wann das Gericht die Zustimmung ersetzen kann und wie Eigentümer das Vorhaben so vorbereiten, dass es gar nicht erst zum Streit kommt.

Tobias Krämer · 5 Min. Lesezeit
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Heizungstausch im Mehrparteienhaus: Wie Eigentümergemeinschaften Beschluss, Kosten und Förderung organisieren

Beim Heizungstausch scheitern Gemeinschaften selten an der Technik — sondern am Weg zur gemeinsamen Entscheidung. Der Fahrplan von der Bestandsaufnahme über den Beschluss bis zur Finanzierung aus Rücklage und Förderung.

Tobias Krämer · 3 Min. Lesezeit
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Die Rücklage der Eigentümergemeinschaft: gesetzliche Mindesthöhe, sinnvolle Höhe, saubere Führung

Seit der WEG-Novelle 2022 ist die Rücklage in Österreich mit einem Mindestbetrag verpflichtend. Warum der gesetzliche Mindestwert selten reicht, wie Gemeinschaften die passende Höhe finden und worauf es bei der Kontoführung ankommt.

Miriam Berger · 3 Min. Lesezeit
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Abrechnung in der Eigentümergemeinschaft: Frist, Inhalt und der Weg zur Abrechnung ohne Rückfragen

Binnen sechs Monaten nach Ende der Abrechnungsperiode muss die Abrechnung bei den Eigentümern sein — so will es § 34 WEG 2002. Was hineingehört, woran Abrechnungen scheitern und wie sie nebenbei im laufenden Jahr entsteht.

Miriam Berger · 3 Min. Lesezeit
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Die Vorausschau der Eigentümergemeinschaft: So planen Sie Betriebskosten und Rücklage fürs kommende Jahr

Das WEG 2002 verlangt eine jährliche Vorausschau über die zu erwartenden Aufwendungen. Wie aus Vorjahreszahlen ein belastbarer Plan wird, welche Positionen gern vergessen werden und warum eine gute Vorausschau Streit verhindert.

Miriam Berger · 3 Min. Lesezeit
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Was gute Verwaltung heute leisten muss: 5 Ansprüche, die Eigentümer in Österreich stellen dürfen

Schnelle Antworten, ein fester Ansprechpartner, offene Konten: Fünf Maßstäbe, an denen Eigentümergemeinschaften jede Verwaltungslösung messen sollten — egal ob externe Hausverwaltung oder Selbstverwaltung.

Celina Vogel · 3 Min. Lesezeit
WEG-Finanzen

Das Konto der Eigentümergemeinschaft: Girokonto, Rücklagenkonto und die digitale Anbindung

Die Eigentümergemeinschaft braucht eigene Konten — getrennt vom Vermögen der Eigentümer und getrennt nach laufender Bewirtschaftung und Rücklage. Worauf es bei Kontoführung, Vollmachten und der Anbindung an die Verwaltung ankommt.

Miriam Berger · 3 Min. Lesezeit
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Selbstverwaltung der Eigentümergemeinschaft in Österreich: Wer sie darf, wie sie gelingt

Das WEG 2002 schreibt keinen externen Verwalter vor — Eigentümergemeinschaften können ihre Verwaltung selbst übernehmen. Was dafür spricht, welche Aufgaben anfallen und wie der Einstieg Schritt für Schritt gelingt.

Celina Vogel · 3 Min. Lesezeit

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